Krankheiten

 

Wie bei allen Lebewesen gibt es auch bei Fischen eine große Anzahl von Krankheiten. Das größte Problem ist es die Wasserqualität, während des Jahres, zu erhalten. Das heißt, je weniger Fische im Teich (Stück pro Quadratmeter), und je mehr gutes Wasser zur Verfügung steht, desto weniger Krankheiten treten auf.
Daraus folgt: nicht überbesetzen, denn es gilt, den geringsten Wasserzulauf einer Jahreszeit zu ermitteln, das die Besatzstärke eines Teiches bestimmt.

Dichter Besatz, übermäßiger Algen- und Pflanzenwuchs verursachen Sauerstoffmangel, dies wiederum verschiedene Krankheiten hervorrufen.

Bei unnatürlichen Verhalten der Fische, und bei Fischsterben, stehen verschiedene chemische Mittel zur Verfügung. Die genaue Dosierung kann erst erfolgen, wenn lebende Fische und Wasser genau untersucht wurden.
Für etwaige Fragen stehen Ihnen die Spezialisten des Bundesamt für Wasserwirtschaft, Institut für Gewässerökologie, Fischereibiologie und Seenkunde, zur Verfügung.

Kontakt:
Schafling 18, A-5310 Mondsee.
Tel.: 06232 / 38 48
Fax: 06232 / 38 47 33
e-Mail: edv@igf.bmlf.gv.at